Verschuldenshaftung

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Verschuldenshaftung

Die Grundlage jeder Haftungsauseinandersetzung ist das Verschulden. Wer einem Dritten einen Schaden zufügt, muss diesen ersetzen, sofern der Schädiger Schuld am Schaden trägt. Man spricht von der sog. Verschuldenshaftung. Dies regelt der § 823 Abs. 1 BGB.
Das Verschulden bei einem Verkehrsunfall orientiert sich an den Vorgaben des Straßenverkehrsrechts. Das Verschulden obliegt in der Regel demjenigen, der gegen die Regeln des Straßenverkehrsrechts verstoßen hat. Diese werden in der StVO geregelt. Ist das Verschulden am Unfallereignis nicht eindeutig zuzuordnen, bekommen die Unfallbeteiligten häufig eine Teil- bzw. Mitschuld am Unfallereignis.

Zuletzt aktualisiert am 21.05.2014 von Susanne Ott.

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